Kurzbeschreibung
von Marc Simons Kunstprojekt
Colore Magica on stage - Aktionsmalerei
mit improvisierter Musik
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Die Welt
der Malerei war einmal die Magie und sollte sie auch wieder
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Eine Verführung durch die Energie der Farben und der
lebensspendenden Wärme und Kraft des Lichts. Dazu kommt
die Musik. Wenn sich die Musik, ungenormt, frei und wild,
sich mit den Licht der Farben vereinigt; wenn sie gemeinsam
tanzen, sich berühren und verführen; miteinnander ringen,
dann spürt man auch die elementare Bewegung des Lebens.
Gemeinsam gehen sie auf eine Reise. Eine Reise, die so mancher Mensch
auf die eine oder andere Art und Weise schon einmal kennengelernt
hat. Es sind Momente der Erfüllung und des Einsseins mit der
Schöpfung und der Natur.
In einer computerperfektionierten , glasklaren, entmagifizierten
und emotionsbehinderten Welt ist eine Reise in die geheimnisvolle
Zauberwelt der Farben und des Lichts, tanzend mit der wundervollen
Welt der Musik gleichzeittig Dynamo und Tank für die Lebensfreude.
Die Idee für das Musik- und Malprojekt colore magica on stage
liegt in weiter Ferne. Entstanden ist der erste Baustein für
das Fundament Anfang der 80er Jahre in England. Befreundete Musiker
und der Maler Marc Simon ließen diese Aktion erstmals
1981 aufleben und vorstellen.
Die mitreißende Spannung zwischen Künstlern und Zuschauer
explodierte in beidseitiger reflektierender Resonanz wie ein
Feuerball. Aufgrund der damaligen großartigen Erfahrungen
wollte Marc Simon das Projekt 1993 wieder aufleben lassen. Doch
dieser Plan blieb anfangs nur Theorie.
Zum Einen fehlte es an den Räumlichkeiten, Equipment und tatkräftigen
kultur- interessierten Sponsoren. Andererseits gab es ein riesengrosses
Interesse von der Musikerseite, an dem Projekt teilzunehmen.
Was blieb, ist der Maler, die Idee , eine Menge Musiker und endlos
geschlossene Türen.
Zur Aufführung einige Worte: Auf der Bühne
stehen sich der Maler mit seiner Leinwand und eine variable Anzahl
von Musikern schräg gegenüber.
Die Instrumentierung reicht von Klassisch über Ethno bis zu
Soundscapes.
Die Musiker improvisieren Klangspiele, Melodien und Rhythmen, die
sich zu einer Landschaft mit audiotiven Dimensionen vereinigen.
Daraus erwächst Farbe und Licht, ein organischer Prozeß,
der Gestalt annimmt, geformt und angeregt durch die Klangwelten,
deren horizontale und spontane Tiefe den Maler mitreissen und den
Zuschauer an der intuitiven Schöpfung teilnehmen lassen.
Die Musiker lassen sich von dem entstehenden Gemälde inspirieren
und begleiten es bis zu dessen Vollendung. Der Maler malt
was er hört, die Musiker spielen was sie sehen.
Durch die Gleichzeitigkeit dieses Vorgangs
entsteht eine Ausdrucksform, die über die Darstellungskraft
des einzelnen Sinnes weit hinausgeht.
Die Dauer der Performance ist auf 90 bis 120 Min. angelegt. Das
entstandene Gemälde soll für einen sozialen und humanen
Zweck versteigert werden.
Den betreffenden Zweck sollten Künstler und die finanzierenden
Parteien gemeinsam finden.
Der Verbindungsprozeß zwischen Musik und Malerei wird durch
eine Videoproduktion dokumentiert, die
auch zu Werbezwecken verwendet werden kann.
Nachtrag:
Da der Umfang des benötigten Budgets stark von den noch
nicht feststehenden Bedingungen abhängig ist, können zur
Zeit noch keine genauen Angaben zur Finanzierung gemacht werden.
Unterstützung bedarf es bei der Raummiete, Werbung, Sound,
Licht- und filmtechnischem Equipment sowie Materialien und
vieles mehr.
Genaue Angaben und Auflistungen erfolgen beim Start der technischen
Vorbereitungen für das Projekt.
Wenn Sie sich über EMail
anmelden, halten wir Sie auch per EMail über den Fortschritt
auf dem Laufenden.
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